Eesti ja Suomi

Bevor wir uns auf das Boot begeben, sind erst einmal 2 Tage Tallinn und die damit verbundene Eingewöhnung in die uns bislang unbekannte Kultur vorgesehen.

Mein Sprachkurs ist trotz großer Euphorie wohl als gescheitert zu betrachten. Ich glaube nicht, dass ich in Estland einem Gespräch folgen, geschweige denn eines selbst führen kann. Zumindest an der Bestellung von 2 Bier möchte ich mich allerdings versuchen. In diesem Sinne: Kaks ölut palun!

Prolog - Die Anreise

Während Deutschland unter der ersten Hitzewelle ächzt (wegen irgendwas ächzen unsere Mitmenschen ja immer), haben wir uns für einen Ausflug nach Estland mit einem Abstecher nach Finnland entschieden. Die Eishockey-WM gibt uns diese frühen Termine vor. Von der Wärme konnten wir allerdings nicht partizipieren: Einmal kurz an der 15 Grad-Marke geschnuppert, ansonsten war es durchgängig kälter. Im Gegensatz zu unserm Valencia-Törn im Januar hatten wir diesmal eine Standheizung. Dazu später mehr.

Ein paar Tage bis zur Bootsübergabe verbrachten wir in Tallinn, da diese interessante Hauptstadt nicht täglich aus Berlin angeflogen wird und ich leider keine umweltverträglichere Anreise gefunden habe. Wer mal neben einer Fähre oder einem Kreuzfahrtschiff gesegelt ist, glaubt nicht daran, dass dies nachhaltiger ist. Tallinn ist eine interessante Stadt, nicht umsonst Unesco-Weltkulturerbe. Wir hatten genug Zeit, sie zu entdecken und zu genießen. Und dafür bekommt man tolle Eindrücke und Erlebnisse geschenkt.

Am Samstag war es dann aber so weit, mit dem Bus in den etwas außerhalb liegenden ehemaligen Olympiasegel-Ausrichtungsort Pirita (1980 waren noch die russischen Besatzer dort) und dann auf die Suche nach der „Heidi“ gemacht, die die nächsten 2 Wochen unsere Heimat sein wird. Nach einer kleinen Ehrenrunde haben wir dann den richtigen Steg und die Hanse 400e gefunden. Baujahr 2007, läuft als Charter - wir waren schon ein wenig skeptisch, in welchem Zustand sie sein würde. Da mir von meinem Charterunternehmen 1a-Yachtcharter aber schon einige Informationen zu dem Boot übermittelt wurden, hatte ich erfahren, dass es eine kleine Generalüberholung gegeben haben sollte.

Der Anblick des Bootes hat dann aber unsere Erwartungen übertroffen. Natürlich hatte der Rumpf schon einiges ertragen müssen, aber der Zustand des laufenden Guts, unserem Wohnbereich und der allgemeine Eindruck war großartig. Aber das Beste: Vorne schmiegte sich eine Laminat-Genua um das Vorstag. Wow. Auf einem Charterschiff. Das hatten wir noch nicht erlebt.

Da wir einige Stunden zu früh angekommen waren, haben wir den Eigner Lauri einfach mal kontaktiert, ob wir denn unser Gepäck schon an Bord bringen könnten. Dies konnten wir tun und wurden auch gleich darüber informiert, dass er sich mit seiner Frau auf den Weg macht und in 20 Minuten eintreffen wird. Noch einmal Wow. Das ist alles andere als etwas, was man erwarten kann. Und dies hatte sich dann gleich so fortgesetzt, wir plauderten bestimmt eine Stunde über alles Mögliche und führten nebenbei die Übergabe durch. Man hat gemerkt, dass jemand viel Liebe in sein Boot steckt. Mir war es nahezu eine Ehre, sein Schiff übernehmen zu dürfen. Lauri hingegen war sichtlich begeistert, dass mein Sprachkurs doch nicht vollkommen sinnlos war. Meine Erklärung, estnisch zu lernen als Respekt meinem Gastland und den Menschen gegenüber kam wohl recht gut an.

Also dann noch Einkaufen, den Abend und die Nacht auf dem Boot verbringen und dann geht es los. Der Einkaufsmarkt war nicht weit entfernt, allerdings hatten wir uns mit unseren Rucksäcken und der Rolltasche auf den Weg gemacht und mussten uns für zwei Wochen verpflegen. Insbesondere die Tatsache, dass wir in Finnland aus monetären Gründen kein Bier kaufen wollten, hat uns und unsere Gepäcktaschen an die Grenzen kommen lassen. Eine Bierdose konnte der Belastung nicht standhalten und ist ein wenig ausgelaufen - großartig. Und auf welche Idee kam man dann? Gut, dann mussten wir halt den 3/4-Rest austrinken und gleich noch 2 weitere für unsere insgesamt 3-köpfige Truppe öffnen. Anschließend noch einmal in die vanalinna (Altstadt) Tallinns und schon stieg die Vorfreude auf unsere bevorstehende Reise.

Holla - Da werden wir am ersten Morgen schon mal mit ordentlich Wind beglückt. Der Regen hat aufgehört, fast wie bestellt. Was beschert uns unsere Seekarte? Einiges an Verkehrstrennungsgebieten und dann liegt da auch noch die Insel Naissaar auf unserem Kurs. Südlich passieren? Sieht ziemlich eng aus und zusätzlich liegen noch ein paar Schiffe auf Reede. Aber das ist nun mal unser Kurs Richtung Lohusalu, unserem ersten angestrebten Ziel. Die Windrichtung schlägt eigentlich andere Routen vor, aber nun ist das der einzige Hafen, bei dem wir uns vorab schon angemeldet hatten. Und wir müssen ja nicht am ersten Tag gleich alles über den Haufen werfen. Also los und das Boot ein wenig kennen lernen.

Die nagelneue Genua will erst mal ein wenig Wind um die Ohren, vorsichtshalber haben wir Reff 1 ins Groß gezogen. Als wir umgelegt haben, müssen wir feststellen, dass der Wind ein wenig gedreht hat und unsere Route südlich um Naissaar eine mächtige Kneiferei werden wird. Zudem wird es dort recht schnell flach. Zeit ist ausreichend vorhanden, also umgelegt und Kurs Nord. So können wir uns die Insel auch flüchtig anschauen. Wäre da nur nicht der Stress mit dem stärker werdenden Wind. Mit 8 Knoten Fahrt lassen wir die Insel relativ schnell hinter uns. Und natürlich - ohne die Landabdeckung geht es jetzt so richtig los. Die mittlerweile stetig vorhandenen 6 Beaufort lassen sich aber gut handhaben, obwohl sich das Gefühl einstellt, doch zu viel Tuch aufgezogen zu haben. Die aufkommende Welle tut ihr übriges.

Nachdem wir ausreichend Abstand zur Uferkante gewonnen haben, wird es Zeit, Kurs auf unseren Zielhafen zu nehmen. Ein ordentlicher Schlag, wir müssen richtig arbeiten und die Temperatur bei dem starken Wind wird auch langsam unangenehm. Gut, dass die Reisetasche prall gefüllt ist und wir ausreichend warme Kleidung und Handschuhe dabei haben.

Abfahrt nach Lohusalu

Unser Zielhafen Lohusalu kommt in Sicht, wir kündigen uns bei dem freundlichen Hafenmeister an. Die Spannung steigt. Bekommen wir bei dem Wetter die Segel problemlos geborgen? Ein wenig früh wird die Genua weggenommen. Glück gehabt, sie lässt sich wunderbar handhaben und ist schnell aufgerollt, ohne mit der Winsch arbeiten zu müssen. Das durchgelattete Groß ist ein wenig aufwändiger einzuholen. Nachdem Dreiviertel des Tuchs auf dem Mast liegen, bekomme ich den Hinweis von Deck, dass frau nicht weiter einholen kann. Die Rutscher haben sich mittlerweile so weit aufgetürmt, dass man nicht mehr in das Tuch greifen kann. Hmmm, ist mir bei der Übernahme gar nicht aufgefallen. Also nach vorn und sich mal die Lage ansehen. Tatsächlich, da muss man am Mast herumklettern. Bei der Welle spannend, aber nach einer Minute ist das Segel komplett geborgen.

Vor der Hafeneinfahrt hatte ich ursprünglich auch etwas Respekt, da es ringsherum recht schnell flach wird. Es ist aber alles gut mit Richtfeuer und Tonnen ausgelegt, überhaupt kein Problem.

Auf einem Blog hatte ich gelesen, dass die Nationale aufgezogen war, als deutsche Segler empfangen wurden. Ich habe natürlich unauffällig aufgeführt, dass "me oleme pärit saksamaalt", übersetzt: dass wir aus Deutschland stammen, und tatsächlich, da flattert unsere Heimatfahne. Die Gastfreundschaft zeigt sich nicht nur an diesem Detail, wir haben uns gleich sehr wohl in unserem Gastland gefühlt.

Hilfreich war dabei sicherlich, dass ich ein wenig Zeit hatte, um mich mit der estnischen Sprache auseinanderzusetzen, wie eingangs erwähnt. Ich finde, dass zumindest eine Begrüßung und Verabschiedung für einen ganz anderen Zugang zu Menschen sorgt, als vorauszusetzen, dass die Einheimischen alles, bestenfalls auch noch deutsch, verstehen und sprechen.

Und wer kommt da pünktlich zur Fotostunde zum Vorschein? Die Sonne zeigt sich. Und strahlt den wunderschönen Sandstrand neben dem Hafen gleich auch noch mit an. Erst aber gilt es den estnischen Traditionen zu frönen. Der Hafenmeister hat für uns die Sauna angefeuert, nach dem doch sehr kalten Tag auf See ein wahrer Traum. Leider kam dies auf unserer Reise nicht mehr allzu oft vor, hier hat die Saison einfach noch nicht begonnen und wir waren größtenteils die Einzigen, die in den jeweiligen Häfen lagen. Wenn man die überfüllten Yachthäfen in den bekannteren Revieren vor Augen hat, ist dies allerdings auch einmal sehr angenehm.

Dies wirkt sich natürlich ebenso auf die Öffnungszeiten der Restaurants aus. Am Abend haben wir noch einen einstündigen Fußmarsch in Angriff genommen, um dann in einem piekfeinen „Restoran Wicca“ in Laulasmaa zu landen. Welch ein Luxus, der dann aber auch seinen Preis hatte.

Der Blick aufs Smartphone und der App Vesselfinder war allerdings eine ganz schlechte Idee. Unsere Hanse Heidi war im Hafen Lohusalu angekommen, aber auf einmal wieder 3 Seemeilen vom Hafen entfernt. Was hat das zu bedeuten? Lauri hatte uns noch berichtet, dass wir nicht abschließen brauchen, da passiert in Estland nichts, aber vielleicht war es doch keine so gute Idee, die Schlüssel für den Motor an Bord zu lassen? Bitte jetzt bloß das nicht... Nach dem abermaligen einstündigen Marsch war das Prickeln zu spüren, ob unser Liegeplatz noch belegt ist... Zum Glück, da war unser Mast zu sehen. Diese Spannung hätten wir uns lieber erspart, also dann künftig doch besser den Schlüssel mitnehmen. Wieso der Vesselfinder allerdings auf die Idee kommt, einen anderen Standpunkt des Schiffes anzugeben, obwohl er uns schon im Hafen eingezeichnet hat, ist schon etwas schräg. Die GPS-Koordinaten sind doch mit einem Zeitstempel versehen, wieso zeichnet er uns wieder auf die See als aktuelle Position. Gar nicht schön gelöst.

Die Windvorhersagen der nächsten Tage lassen uns den ursprünglichen Plan überdenken, weiter westlich zu segeln. Noch einen Tag gegenan lässt sich mit der Überschrift Puhkus (Urlaub) nur schwer vereinbaren, und die Alternativen Richtung Ost sind auch reizvoll.

Also nehmen wir wieder Kurs auf Naissaar, die Perspektive ist um 180 Grad gedreht und somit irgendwie auch neu. Zumal wir am Vortag mehr auf Windgeschwindigkeiten und Kurs geachtet haben, sodass wir heute die Westseite der schönen Insel ein wenig genießen können. Der Sprung von der Insel Kelnase nach Porkkala/Finnland ist darüber hinaus bequem zu schaffen, sodass wir nicht lange überlegen.

Auf unserem Schlag grenzen wir an die vorgegebene Fahrtroute der Berufsschifffahrt und werden mit einem langen Hornton darauf aufmerksam gemacht, dass man anscheinend kein Interesse hat, wegen einem Segler seinen Kurs anzupassen. Wir geben nach und legen um, auch wenn ich gerne noch etwas überprüft hätte, ob es nicht doch gepasst hätte. Im Verkehrstrennungsgebiet sind wir auch nicht. Aber vielleicht sollten wir es etwas defensiver angehen und nicht den Straßenverkehr Berlins als Maßstab nehmen. Trotzdem...

Von Lohusalu nach prangli

Der Wind dreht wieder etwas, sodass wir unerwartet in einem Schlag über Nord Kelnase passieren und den Hafen Prangli ansteuern. Der Hafenmeister war gar nicht vor Ort, sondern in der „Stadt“. Wir sollen uns einfach einen Platz aussuchen. Also unbeschwert die Untiefen passieren, die Hafeneinfahrt ist wieder gut betonnt, nur sehen wir beim Einholen der Segel, dass sich dort eine kleine Fähre dreht und auslaufen will. Wir machen etwas Platz und steuern mit einer kleinen Runde Richtung Süd. Wieder nicht richtig, da wollte die Fähre eigentlich lang. Hätte man auch allein drauf kommen können, da sich das Festland südlich von uns befindet, aber diesmal geht es ohne Huperei über die Bühne.

Die Hafeneinfahrt sieht interessant aus, überall zeigen sich größere und kleinere Steine. Aber die Fahrrinne ist angenehm und sicher zu passieren.

Nach dem Anlegen haben wir einen beeindruckenden Blick über die Natur rund um den Hafen und einem schönen Restaurant mit Blick auf die Bucht. Wie schade, dass wir 2 Wochen zu früh angelegt haben, denn wir finden es "suletud", also geschlossen, vor. Normalerweise befasse ich mich nicht lange mit verpassten Gelegenheiten, in diesem Fall kann ich aber nicht verhehlen, dass ich wahnsinnig gerne mit Blick auf unser Boot gespeist hätte. Das zerschlägt sich natürlich schnell, als Luzi ein fantastisches Gericht in unserer Kombüse bastelt. Nach dem obligatorischen Spaziergang in einsamer Natur geht es in die Kojen, damit wir morgen ausgeruht nach Finnland starten können.

Die Schären werden mehr und tatsächlich, man fragt sich vor dem Passieren das ein oder andere Mal, ob wir jetzt back- oder steuerbord vorbeizusegeln haben. Der Blick auf den Plotter bietet dann aber schnell Klarheit.

Der Hafen Dragesviken liegt tief in einer Bucht und bietet uns einen wunderbaren Liegeplatz. Auch hier sind wir wieder allein, Sauna und Restaurant sind geschlossen. Luzi hat allerdings schnell zu einer Finnin mit ihrer Tochter Kontakt geknüpft, die sich den Hafen angesehen haben. Und ehe wir uns versahen, sind wir auch schon Gast in Ihrem Fahrzeug und zum nächsten Restaurant gefahren worden. Wobei „nächstes“ hier eine Strecke von 25 km meint. Ich bin nicht gerne mit dem Auto unterwegs, diese Fahrt auf der verwinkelten Straße durch die einsame Natur war aber doch beeindruckend. Biggi hat sogar noch eine Elchkuh am Straßenrand entdeckt. Natur pur, wie man es sich erträumt.

Das Restaurant gehört dann zu einem Golf-Ressort. Nun ja. Aber die Menschen in dem Café sind sehr freundlich und wir machen erstmals Erfahrung mit den finnischen Preisen. Nicht schlecht.

Nicht allzu früh machen wir uns bereit, den Sprung nach Finnland anzugehen. Wieder einmal ist uns der Wind gewogen, ich überlege mir schon, ob Rasmus und Neptun doch gar nicht so sehr auf den sonst bei uns üblichen Sherry stehen, sondern den diesmal verwendeten Portwein bevorzugen. Heidi kann wieder mit 7 kn im Schnitt laufen und macht uns viel Freude.

Nach einigen Stunden kommen die ersten Schären in Sicht. Jetzt wird es spannend. Im Vorfeld habe ich vieles gelesen und nett gemeinte Warnungen erhalten, die Navigation ordentlich vorzubereiten und durchzuführen. Ich habe das Display des Plotters vom vielen Durchspielen der Möglichkeiten abgeschleift und tatsächlich erstmals die Wegpunktnavigation bemüht. Sich bei den vielen kleinen Inseln mit der Navigation per Karte zu begnügen, wäre mehr als fahrlässig.

Nachdem es etwas enger wurde, kommt uns ein Schlauchboot entgegen. Oh, Offizielle an Bord. Will man uns etwa durch die Einfahrt begleiten? Schnell zeigt sich, dass es eher um eine Passkontrolle geht. Die Finnen hatten uns wohl vorher bereits auf dem Schirm und schon haben wir einen Gast an Bord.

Nach einer etwas längeren Abfrage unserer Personaldaten und dem Abgleich mit den Kollegen an Land sind unsere Verfehlungen der Vergangenheit nicht dokumentiert, sodass wir weiterfahren können. Allerdings nicht, ohne noch schnell einen Alkoholtest bei Luzi einzufordern. Hätte ich auch für den Skipper erwartet, aber man ließ mich unbehelligt. Bis zum Anlegebier haben wir noch ein wenig zu segeln, sodass selbstverständlich die „Null“ steht. Der Schluck Portwein ist ja auch schon mehrere Stunden Vergangenheit und sollte nicht beeinträchtigend wirken.

Übersetzen nach Finnland

Nach einer langen Taxifahrt zurück geht es wieder aufs Boot, der aufkommende Wind lässt mich meine vorgeschlagene Strategie des Festmachens an der Mooringboje überdenken. Der gewählte Knoten ist wohl etwas unglücklich, da nun auch noch Niederschlag kommt und sich der Palstek unter Belastung ordentlich festziehen könnte. Endlich mal wieder was zum Sorgen machen und in der Nacht alle Möglich- und Schwierigkeiten durchzuspielen. Zumal wir einen Bojenhaken an Bord haben, den wir aber noch nie eingesetzt haben. Dies ändert sich mit den nächsten geeigneten Anlegemanövern, wir sind begeistert, wie dieser Haken unser Aktivitäten vereinfacht.

Luzi und Biggi haben dann am nächsten Morgen recht schnell den Knoten gelöst, so falsch war er dann wohl doch nicht. Allerdings haben wir das Bugstrahlruder bemüht, uns im Wind zu halten. Eigentlich benutzen wir dieses Hilfsmittel sehr ungerne, aber es vereinfachte unser Manöver und ist bei der Hanse auch noch ausgesprochen leise.